Lebkuchenmann Ausstecher

Lebkuchenmänner einfach dekoriert*

KLASSIKER DER WEIHNACHTSBÄCKEREI

Typische Weihnachtsgewürze wie Anis, Nelken und Kardamom und eine feine Honignote. Das schön anzusehende Gebäck darf auf keinem Weihnachtsteller fehlen. Wir haben für Dich die schönsten Formen* gefunden und zeigen Dir, wie der Lebkuchenmann perfekt gelingt.

  1. gute & günstige Formen
  2. einfaches Rezept
  3. Tipps für die Deko
  4. das perfekte Lebkuchengewürz


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Tolle Ausstecher für Lebkuchenmänner

Ausstecher Lebkuchenmann*
Quelle: Amazon Produktbild | für mehr Infos klicken*

Mit diesem Lebkuchenmann Ausstecher zauberst mit relativ wenig Aufwand wunderschöne 'Gingerbread Men'. Die Form mit Innenprägung sticht ca. 12 cm Plätzchen aus. Die Muster einfach mit Zuckerfarbe 'ausmalen', fertig sind die effektvollen Lebkuchenmänner. Aus Edelstahl - leichte Reinigung. Zuletzt gesehen für knapp 5 Euro.


Ausstecher Lebkuchenmann aus Silikon*
Quelle: Amazon Produktbild | Ausstecher Lebkuchenmann aus Silikon | für mehr Infos klicken*

Lebkuchenmann Ausstecher aus Silikon sind besonders geeignet, wenn mit jüngeren Kindern gebacken wird. Anders als bei Ausstechformen aus Metall, gibt es keine scharfen Kanten und die Formen sind für Kinderhände gut zu fassen. Geliefert wird ein Lebkuchenmann Ausstecher mit  12 cm Höhe. Zuletzt gesehen für knapp 5 Euro.


großer Lebkuchenmann Ausstecher*
Quelle: Amazon Produktbild | Lebkuchenmann Ausstecher groß | für mehr Infos klicken*

Sehr schöne große (20,5 cm) Lebkuchenmann Ausstechform mit Steg. Die Form eignet sich auch super für Weckmänner aus Hefeteig. Markenqualität von Städter. Sehr gute Kundenbewertungen. Zuletzt gesehen für ca. 8 Euro mit kostenloser Lieferung.


Super einfaches Rezept


Schnelle Deko für erstaunliche Ergebnisse


Das perfekte Lebkuchengewürz


TIPPS

  • Formen in Mehl tauchen - dann bleibt kein Teig kleben
  • Formen nach dem abwaschen im noch warmen Backofen trocknen

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Es war einmal ein Pfefferkuchenmann,

von Wuchse, groß und mächtig,

und was seinen innern Wert betraf,

so sagte der Bäcker: „Prächtig“.

Auf dieses glänzende Zeugnis hin

erstand ihn der Onkel Heller

und stellte ihn seinem Patenkind,

dem Ftitz, auf den Weihnachtsteller.

Doch kaum war mit dem Pfefferkuchenmann

der Fritz ins Gespräch gekommen,

da hatte er schon – aus Höflichkeit –

die Mütze ihm abgenommen.

Als schlafen ging der Pfefferkuchenmann,

da bog er sich krumm vor Schmerze:

an der linken Seite fehlte fast ganz

sein stolzes Rosinenherze!

Als Fritz tags drauf den Pfefferkuchenmann,

besuchte, ganz früh und alleine,

da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl

ein Arm schon und beide Beine!

Und wo einst saß am Pfefferkuchenmann

die mächtige Habichtsnase,

da war ein Loch! Und er weinte still

eine bräunliche Sirupblase.

Von nun an nahm der Pfefferkuchenmann

ein reißendes, schreckliches Ende:

Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch

in Schwester Margeretchens Hände.

Die kochte als sorgfältige Hausfrau draus

für ihre hungrige Puppe

auf ihrem neuen Spiritusherd

eine kräftige, leckere Suppe.

Und das geschah dem Pfefferkuchenmann,

den einst so viele bewundert

in seiner Schönheit bei Bäcker Schmidt,

im Jahre neunzehnhundert.

(Paul Richter)